Neue Förderungen

Die folgenden Informationen stammen aus den Pressemitteilungen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit Ausnahme der Bildquellen und der Sätze in den Klammern.

2017 Ehemaliges Rathaus in Dahlenburg

Das rund 300 Jahre alte ehemalige Rathaus – es entstand zwischen 1770 und 1820 – ist das zweitälteste Gebäude in Dahlenburg.

Eisenbahnbrücke Dömitz

Die Eisenbahnbrücke über die Elbe  gegenüber dem mecklenburgischen Dömitz gelegen, ist eine der wenigen in großen Teilen erhaltenen historischen Eisenbahnbrücken über einen der großen Flüsse Deutschlands. Ihre Länge betrug ursprünglich einen Kilometer, davon erhalten ist heute noch etwas mehr als die Hälfte. Zeitweilig galt sie als die längste Eisenbahnbrücke Deutschlands.

Der Rote Hahn in Lüneburg

Der Rote Hahn wird erstmals 1478 in den historischen Lüneburger Akten erwähnt, spätestens seit 1578 dient er ununterbrochen wohltätigen Zwecken. Ratsherr Hinrik von Erpensen stiftete ihn als Hospiz für die Armenpflege. Die Bedürftigen, die dort unterkamen, verpflichteten sich im Gegenzug für das Seelenheil ihrer Gönner zu beten. Heute ist die Lüneburger Bürgerstiftung Besitzerin des denkmalgeschützten Ensembles mit den elf kleinen mietgünstigen Wohnungen, die sich um einen Hof gruppieren. Sie werden ausschließlich an Mieter mit Wohnberechtigungsschein vermietet.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz half mit  einen symbolischen Fördervertrag über 10.000 Euro bei den Renovierungsarbeiten.

2016 Wohnaus: Papenstraße

Für die Restaurierung der barocken Nadelholzdecke, der Deckenmalerei im ehemaligen Badezimmer des ersten Obergeschosses, der innenliegenden Fachwerkfassade und der oberen Fachwerkkammer sowie der Notsicherung von Malereien stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 20.000 Euro zur Verfügung.

2014 Syndicatshaus: Am Windberg

2013 Bürgerhaus: Auf der Altstadt 44

2012 Ein altes Bauernhaus 

Hilfe bei der Renovierung  eines historischen Bauernhauses in Oldershausen. (Siehe die nähere Darstellung in der Broschüre „Lüneburger Förderprojekte“.)

Alpine Tapeten

Renovierung von Tapeten aus Jahre 1830 in einem Privathaus in der Neuen Sülze 2. Diese Tapeten gibt es in ihrer Gesamtheit insgesamt nur dreimal in Deutschland. Sie sind Ausdruck der Schweiz-Begeisterung, die sich im 18. und 19. Jahrhundert entwickelt hatte. (Eine ausführliche Interpretatation hat Heiner Willenberg in der Broschüre „Lüneburger Förderprojekte“ vorgelegt.)


 Foto: Landeszeitung  vom 17. 10. 2012

Das Brömsehaus

Im Brömsehaus sind mehrere Renovierungsarbeiten zu fördern. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat sich an der fachgerechten Instandsetzung des Daches beteiligt.

Die Glocken von St. Johannis

Zusammen mit er Lotto-Stiftung Niedersachsen und der Ritterschaft des vormaligen Fürstentums Lüneburg fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Reparatur zweier lädierter Glocken, der Probe- und der Apostelglocke. (Im Bild zeigt Küster Stiller auf eine der problematischen Stellen.)

Foto: Landeszeitung vom 15. 2. 2013

2011

Die Sanierung des Daches von Schloss Gartow

Die Dächer der beiden Seitenflügel von Schloss Gartow bedurften dringend der Renovierung, da bereits Feuchtigkeit in die darunter liegenden Räume eindringt, wo sich auch die Bibliothek mit rund 10.000 alten Büchern befindet. Die Ziegel in Biberschwanzform müssen kohlegebrannt werden und sind aufwendig herzu-stellen. 

Kirchenfenster von St. Nicolai

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Renovierung der Kirchenfenster von St. Nicolai. Mit dem Geld sollen die Kirchenfenster aus dem 19. Jahrhundert in einen sicheren Zustand gebracht werden.